Bereits die ersten wissenschaftlichen Untersuchungen an der University
of Hawaii, Manoa/Oahu in den 60er bis 90er Jahren bestätigen
die Überlieferungen der Einheimischen und Naturheilkundigen
über die Anwendung und den Genuss der NONI-Frucht.
Bemerkenswert
sind in diesem Zusammenhang die Untersuchungen des Biochemikers
Dr. Heinicke. Er erforschte über Jahrzehnte intensiv Enzyme
und kam zu sensationellen Entdeckungen.
Nun
ist es nach einigen Jahren Vorbereitungszeit gelungen, ein Projekt
der einheimischen Bevölkerung zu unterstützen, das fest
in der KAHUNA-Tradition verwurzelt ist.
Es geht um den Erhalt und die Vermehrung von wildwachsender NONI
auf einer kleinen Urinsel des polynesischen Archipels. Die ganzen
NONI-Früchte werden nach den Erfahrungen der KAHUNA geerntet
und nach altem überlieferten Wissen - ohne Manipulation zu
Saft verarbeitet.
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