Die Pflanzenfamilie der Rötegewächse
(Rubiaceae) ist allgemein reich an sekundären Pflanzenstoffen. Dies
trifft auch auf die NONI zu. Dabei ist es sicherlich nachzuvollziehen,
dass Lebensbausteine in der NONI-Frucht sich nur so gut entwickeln
können, wie die Umgebung dies zuläßt.
Das heißt: Findet die Pflanze ideale klimatische Bedingungen vor
wie:
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konstante tropische
Temperaturen
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leichte Meeresbrisen
-
Tropenregen, aber
keine Staunässe
-
mineralstoffreiches
Vulkangestein
dann entwickeln sich
NONI-Pflanzen mit prächtigen gesunden Früchten, die voller Lebenskraft
und reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, essentiellen
Aminosäuren, Enzymen und vielen sekundären Pflanzenstoffen sind.
Wird die Frucht frisch gegessen, als Mus getrunken, oder schonend
pasteurisiert eingenommen, dann stehen alle Wirkstoffe noch miteinander
in Verbindung und können so auf den Organismus ganzheitlich wirken.
Diese synergetische Wirkung der NONI- Lebensbausteine dient unserem
Wohlbefinden und vor allem der Stärkung unserer Vitalität in ungeheurem
Masse.
Die Lebendigkeit
und die enorme positive Kraft des noch aktiven Lavagesteins auf
Polynesiens Archipel ließ uns erstaunen. Wir spürten überdeutlich
die Kraft der Lava Neues entstehen zu lassen und Altes zu verbrennen.
Für
alle Anbieter von NONI sollte es deshalb selbstverständlich
sein, für die jeweils angebotenen Produkte zumindest Analysen
der Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelement und der essentiellen
Aminosäuren durchführen zu lassen. Auch eine Schwermetallanalyse
ist unverzichtbar. Nur dann hat der Verbraucher die Sicherheit,
echte und unverfälschte NONI Produkte zu bekommen.
Der
zertifizierte biologische Anbau in Verbindung mit der Morinda
Kontrollnummer auf der Verpackung sichert dem Verbraucher, dass
die NONI Pflanzen und Früchte nicht mit Düngemitteln
und giftigen Spritzmitteln behandelt wurden. Das schien uns besonders
notwendig, nachdem wir selbst feststellen mußten, daß
selbst bei der NONI in Fiji, Hawaii, Vanuatu, Tonga und den Cook
Islands auf die chemische Keule nicht verzichtet wurde.
Insgesamt
konnten mehr als 100 verschiedene Substanzen in der NONI identifiziert
werden:
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